Raimund Nowak, Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN klebte zusammen mit Elke Schulze, Ratsfrau in der Gemeinde Oetzen die ersten Plakate der grünen Kampagne gegen die A39. Als Standort hatten sie sich eine Wand an der Ortsdurchfahrt der B 191 in Stöcken ausgesucht.
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Landesvorsitzender Raimund Nowak plakatiert mit Ratsfrau Elke Schulze |
"Der bereits jetzt unter starkem LKW - Verkehr leidende Ort werde durch den Bau der A 39 weiter an Lebensqualität verlieren", sagte Elke Schulze. Raimund Nowak bezeichnete den Bau der A 39 "als riesige Fehlinvestition, die weder die verkehrlichen noch die wirtschaftlichen Probleme der Region lösen
werde." Nowak, aus langjähriger Kreistagsarbeit mit den Problemen der Region bestens vertraut, kritisierte die "völlige Ignoranz gegenüber alternativen Lösungsvorschlägen."
Der grüne Landesvorsitzende verwies dabei auf einen möglichen Ausbau der Bundestrasse 4, der nicht nur ökologische und finanzielle Vorteile bieten würden sondern auch schneller zu einer Verbesserung der Verkehrssituation in Nordostniedersachsen führen würde.
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| Fleissige Helferinnen unterstützen die Aktion |
Elke Schulze fand am Ende einer, von vielen Ortsbewohnern besuchten Aktion doch noch einen positiven Effekt der Autobahnplanungen. "Noch nie konnte sie ein so starkes Interesse an einer kommunalen Kandidatur für die Grünen feststellen". Bezeichnend für die Situation vor Ort ist die Tatsache, dass sie in ihrer Gemeinde mehr Menschen für die GRÜNEN als für die autobahnfreundliche SPD kandidieren werden.
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| Raimund Nowak vor der Plakatwand |


