Elberadtour
PM Nr.24

Landesvorstand und Abgeordnete radeln für Flusstourismus, Ökologie und Hochwasserschutz

Die Elbe braucht eine moderne und vom Umweltschutz diktierte Flusspolitik, diese einzigartige Landschaft hat nur dann eine Zukunft, wenn sie sensibel erhalten und nachhaltig genutzt wird. Dafür wollten die Grünen mit ihrer Elbetour werben und radelten vom 19. bis 25. Juli 2010 mit Abgeordneten aus Bundestag, Europaparlament und Landtagen gemeinsam mit Interessierten entlang der Elbe und informierten sich über die aktuelle Situation vor Ort, über neue Strategien für die Entwicklung der Elbregionen und die Möglichkeiten, die Potenziale einer naturnahen Flusslandschaft mit Tourismus und regionalen Wirtschaftsinteressen in Einklang zu bringen.Die Elbetour führte von der Staustufe Geesthacht über das Unesco-Biosphärenreservat sowie zu Hochwasserschutzanlagen und Deichrückverlegungsprojekten.
An einem der Highlights der Tour, der Etappe von Hitzacker nach Lenzen, einem 20 km Abschnitt durch die Kernzone des Biosphärenreservats mit dem größten Auenwald Mitteleuropas nahm Anja Piel, Landesvorsitzende der niedersächsischen Grünen teil."Wir haben es hier mit einer wirklich einzigartigen Landschaft zu tun, die unbedingt erhalten bleiben muss, dieses Biosphärenreservat mit einer Fläche von 343.000 Hektar erstreckt sich über 5 Bundesländer, hier bedarf es auch weiterhin einer guten Zusammenarbeit zwischen den Ländern, um Umweltschutz und nachhaltige Flussentwicklung optimal zusammenzuführen." so Piel nach der Etappe am Mittwoch.


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